Heraklit von Ephesos ca 540-480 v.u.Zeit
"Es ist für die Menschen nicht gut, dass ihnen alles zu teil wird was sie wollen"
Dem Schein erlegen, jedem Glanz hinterher laufend und sich eigen zu machen, wie oberflächlich und flüchtig.
So flattern die Menschen, wie die Motten ins Licht und versuchen vergeblich ihren Besitz, ihr erreichtes Ziel festzuhalten.
Dabei ist Besitz und ein erreichtes Ziel so flüchtig wie ein Augenblick, der Entwicklung und Vergänglichkeit des Lebens unterworfen.

Wichtiger als das Ziel ist die Erinnerung an den Weg, die Hindernisse und die Taten, welche uns lehren, bereichern, beeinflussen und vorantreiben.

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