7. bundesweite Herbstdemonstration in Berlin
am 16.10.2010
zu den Themen - - Kommunalabgaben
bei den Eisenachern

Solidarität live
Aufstehen für eine lebenswerte Zukunft. Weg mit Hartz IV! Die Montagsdemobewegung traf sich am 16.10.2010 zur 7. Bundesweiten Montagsdemo in Berlin. Auch der Dauerregen hielt die ca. 7000 Menschen nicht ab, ihren Protest gegen die Regierung von der Prenzlauer Allee und dem Hermannplatz über den Strausberger Platz zum Alexanderplatz deutlich zu machen.

Eine Delegation aus Thüringen reihte sich ein. Wir kamen aus Sonneberg, Eisenach, Gotha, Gera
bei den Eisenachern rote Fahnen und witzige Sprüche
Bad Salzungen, Erfurt, Arnstadt, Plaue und Pößneck, ca7000 DemonstranInnen setzten vielfältige Akzente.
Atomstopp auch ein Thema der Montagsdemonstranten Musik und gute Laune mit dabei
Die Montagsdemos brauchten ihre Kultur mit, sangen ihre Lieder und liesen die Menschen reden.
gute Stimmung den ganzen Tag Vereinigung von zwei Demozügen - auf zum Alex
Vereinigung von zwei DEMO - Zügen mit dem Weiterzug zum Alexanderplatz
Abschlusskundgebung mit Musik, Reden
und bunten Treffen.


hier ein Beitrag für ganz viel Frauenpower und Selbstbewußtsein

Montagsdemo noch überall in der Bundesrepublik

Montagsdemo ist immer auch International - Arbeitnehmerrechte sind Menschenrechte

Begeisterndes Internationales Kulturfest in Berlin feiert Gründung der „ICOR“ im Anschluss der Proteste
Die Länder stellen sich vor
Das Internationale Kulturfest war eine bewegende und großartige Veranstaltung in der Max Schmeling Halle in Berlin. Es wurde die am 6.Oktober 2010 gegründete „International Coordination of Revolutionary Parties und Organizations (ICOR) vorgestellt und gefeiert. Stefan Engel (Vorsitzender der MLPD) als gewählter Hauptkoordinator und Sanjay Singhvi (Mitglied des ZK der Communist Party of India/ML) als stellvertretender Hauptkoordinator berichteten von der erfolgreichen Gründung der ICOR .
Kaboera Palestina - Kampf um Frieden!!!
Nach drei Jahren intensiver Vorbereitungszeit unter der Beteiligung von 70 revolutionären Organisationen und Parteien ist es erstmals seit Jahrzehnten gelungen, dass sich unterschiedlichste Strömungen neu in einer weltweiten Organisation zusammengefunden haben. Stefan Engel führte aus: „Die Gründung der ICOR folgt der Erkenntnis: die Zeit ist reif, dem hoch organisierten weltweit verbundenen internationalen Finanzkapital und seinem imperialistischen Weltsystem etwas Neues entgegenzustellen- die Organisiertheit der internationalen revolutionären und Arbeiterbewegung und der breiten Massen in einer neuen Stufe der länderübergreifenden Kooperation und Koordination der praktischen Tätigkeit.“
Die ICOR berücksichtigt 67 Jahre nach dem Ende der dritten „Kommunistischen Internationale“ die heutigen Gegebenheiten, Notwendigkeiten und Möglichkeiten eines solchen Zusammenschlusses.

aus der Roten Fahne: begeisterndes fest

Grüße aus Kurdistan
Philipinien
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